Europa

Schwert-Angriff an schwedischer Schule: Mehrere Verletzte

Bei einem Angriff mit einem Schwert an einer schwedischen Schule sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest.
Schwert-Angriff an schwedischer Schule: Mehrere Verletzte© Urheberrechtlich geschützt

Bei einem Schwert-Angriff an einer Schule in Schweden sind mehrere Menschen verletzt worden. Ein bewaffneter Mann sei am Freitagnachmittag in die Brinellskolan in Fagersta eingedrungen, teilte die Stadtverwaltung mit, wie die Berliner Zeitung am Freitag schreibt.

Nach Angaben der schwedischen Nachrichtenagentur TT wurde ein Mann festgenommen. Ob es sich bei ihm um einen Schüler oder einen Erwachsenen handelt, teilten die Behörden zunächst nicht mit. Der Notruf ging um 14.06 Uhr ein. Die Polizei erklärte, der Einsatz sei zunächst als mutmaßlicher Fall "andauernder tödlicher Gewalt" bewertet worden. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten zur Schule aus und sperrten das Gebiet ab.

Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, blieb zunächst unklar. Die Polizei durchsuchte weiterhin das Schulgebäude und forderte die Öffentlichkeit auf, die Absperrungen zu beachten. Aftonbladet berichtete unter Berufung auf eigene Informationen, der Verdächtige sei von der Polizei angeschossen worden. Eine Bestätigung der Polizei dafür lag zunächst nicht vor.

Mehrere Schulen, Kindergärten und Sporthallen in Fagersta wurden vorsorglich abgeriegelt. Schüler und Beschäftigte mussten in den Gebäuden bleiben. Nach Angaben der Polizei gab es keine Hinweise auf eine fortbestehende Gefahr für die Öffentlichkeit.

Schwedens Justizminister Gunnar Strömmer erklärte Aftonbladet, die Regierung sei über den schweren Vorfall informiert und stehe in engem Kontakt mit der Polizei. Zu einem möglichen Motiv lagen zunächst keine Angaben vor, die Gegend ist allerdings für einen vergleichsweise besonders hohen Migrationsanteil bekannt.

Mehr zum Thema – Bandenkrieg in Schweden: Rivalisierende Gangs eröffnen das Feuer auf offener Straße

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.