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Epstein-Dokumente: Auch Clinton soll beim Sex gefilmt worden sein

Laut Gerichtsunterlagen und Zeugenaussagen ist ein neuer Name in den Epstein-Dokumenten aufgetaucht: Es handelt sich dabei um den britischen Milliardär Sir Richard Branson. Zudem soll es Filmmaterial geben, das unter anderem Bill Clinton beim Sex zeigt.
Epstein-Dokumente: Auch Clinton soll beim Sex gefilmt worden seinQuelle: Gettyimages.ru

Im Fall Jeffrey Epstein wurden erneut Gerichtsdokumente veröffentlicht. Den Dokumenten zufolge soll der verstorbene Sexualstraftäter Sexvideos von Sir Richard Branson, Bill Clinton und Prinz Andrew aufgenommen haben.

Die am Montag veröffentlichten Dokumente geben neue Einblicke in den Missbrauchssumpf. Neu ist, dass nun auch der Name von Sir Richard Branson darin auftaucht. Der britische Milliardär wurde mit seiner Virgin Group reich. Doch auch von Prinz Andrew und Bill Clinton (77) sollen Sexvideos existieren, auf denen sie klar erkennbar sein sollen.

Die Enthüllungen gehen auf die Zeugin Sarah Ransome zurück. Ransome gab bei Gericht zu Protokoll:

"Wenn meine Freundin Sex mit Clinton, Prinz Andrew oder Richard Branson hatte, wurden von Jeffrey [Epstein] bei jeder einzelnen Gelegenheit Sexvideos gefilmt."

Bei der von Ransome erwähnten Freundin soll es sich um Virginia Giuffre handeln. Im Frühjahr 2022 hatte sich Prinz Andrew außergerichtlich mit Giuffre geeinigt, die ihn wegen sexuellen Missbrauchs verklagt hatte. In dem Vergleich soll ihr eine Summe in zweistelliger Millionenhöhe zugesprochen worden sein, was jedoch nicht bestätigt ist.

Ransome soll weiter vor Gericht ausgesagt haben:

"Gott sei Dank ist es ihr (Giuffre) gelungen, an einige Aufnahmen der gefilmten Sexvideos zu kommen, auf denen eindeutig die Gesichter von Clinton, Prinz Andrew und Branson beim Geschlechtsverkehr mit ihr zu erkennen sind."

Ransome beschuldigt den ehemaligen US-Präsidenten auch, Sex mit "vielen Mädchen" gehabt zu haben. Die Vorwürfe soll Ransome in einer Reihe von E-Mails gemacht haben, die sie 2016 an die Kolumnistin der britischen Tageszeitung Daily Mail, Maureen Callahan, gesendet haben soll.

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